Paten und Patinnen gesucht !  2025


Mit diesem Sachbericht soll Auskunft über das erzielte fachliche Ergebnis Ihres Projekts gegeben werden. Der Bericht dient der Prüfung, welche Maßnahmen vom Zuwendungsempfänger zur Erfüllung des Zuwendungszwecks umgesetzt worden sind und ob das angestrebte Projektziel erreicht werden konnte. Bitte nehmen Sie ausführliche Darstellungen unter den jeweiligen Fragen vor.

 

1.   Projektanalyse

1.1 In welchem Umfang konnte der Zuwendungszweck über den Projektzeitraum erreicht werden:

Darstellung des umgesetzten Projektkonzeptes

 

  Chancen Patenschaften (1-1) Patenschaft

Es geht grundsätzlich um Hausaufgaben-Betreuung, Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung.

Es besteht eine Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg.

Paten und Patinnen sind meistens Studentinnen und Studenten aus der Uni Oldenburg.

Es gibt mindestens 1 Treffen pro Woche zwischen Paten und Patentkindern.

Zielgruppe sind Migranten aus Afrikanischen Länder die in Oldenburg und Umgebung leben! Die Familien werden von uns betreut.

- Asylverfahren, Suchen von Praktikumsplätzen, Übersetzungen

- Bekämpfung von Alltagsrassismus, Suchen von Arbeitsplätzen - Bewerbung schreiben

Patenschaft mit Geflüchteten (1-1) Familien und Gruppen

Es besteht seit vielen Jahren schon eine Zusammenarbeit mit der Außenstelle Oldenburg

Landesaufnahmebehörde Klostermarkt Blankenburg ( Erster Einrichtung für Geflüchtete )

Mit unserer Beratungsstelle ( Asylverfahren, Integrationsberatung ) sind wir an den Flüchtlingen sehr nah dran! Bei unserer Reihe von Interkulturellen Veranstaltungen sind die Flüchtlinge nicht nur Teilnehmer sondern auch Mitveranstalter.

Patinnen und Paten kommen aus verschieden Milieus ( Sportvereine, Kreuzkirche

Oldenburg, Katholische Kirche St. Willehadt Oldenburg, Stadt Oldenburg - Amt für Zuwanderung und Integration) usw.

 

 

1.2 Spezifische Angaben zu abgeschlossenen Patenschaften

 

 

  Erreichte Zielgruppen bei PatInnen:

62 Patenschaften mit Flüchtlingen, die zweite Gruppe mit 90 Personen im Programm

 „ Chancen Patenschaft “

 

   Geplante Zielgruppen bei Mentees Kinder und Jugendliche, Senioren, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, etc.):

67 Chancen-Patenschaften

 (Kinder und Jugendliche, Senioren, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, etc.):

 

   ·        Art der Patenschaften (1:1, Familien, Gruppen oder andere Arten): Familien: 55

·        1-1: 37

             Gruppe:  22

   1.3 Wie und welche Projektbausteine sind im Berichtszeitraum tatsächlich umgesetzt worden?

 

Bitte gehen Sie auch auf Änderungen ein, die sich während der Projektlaufzeit im Vergleich zur Planung ergeben haben (vgl. Sie hierzu die jeweilige Projektbeschreibung zum Antrag)

 

  Auswahl der PatInnen:

Geflüchtete Patenschaften

Bei der Asylverfahrensberatung hat der Verein es sich zur Aufgabe gemacht, Migranten und Asylbewerber kostenlos zu beraten. Ziel ist es, Asylsuchenden und Migranten über ihre Rechte, Pflichten und Chancen zu informieren und ihnen den Weg zu einer gelungenen Integration zu ebnen.

Matching Auswahl der Paten: Hobbys / Geschlecht / usw.

1-1, Familien, Gruppe

Treffen 1 mal in der Woche mindestens

 

   Auswahl der Mentees: Chancen Patenschaft

Unser Nachhilfeunterricht ist als eine außerschulische Veranstaltung konzipiert, die das Ziel verfolgt, Schülern mit Migrationshintergrund bei den Hausaufgaben zu betreuen und Sprach- und Leseförderung anzubieten. Dabei soll unter Betreuung Hausaufgaben angefertigt werden, aber auch Hilfestellungen bei der Vorbereitung von Tests, Klausuren und Referate angeboten werden. Angedacht ist eine längere Betreuung von Kindern und Jugendlichen, damit ihre Lernschwächen erkannt werden und ihre Stärken gefördert werden können.

 1-1 :                      1 Kind - 1 Patin oder Pate

Patentkinder :      Migrantenkinder mit schlechten Note

Treffen :                1 x in der Woche mindestens
Pate oder Patin : Studenten, Studentinnen

 

    Matching und Begleitung der Tandems:

Wir haben darauf geachtet, dass unter den Beteiligten eine gewisse Sympathie vorhanden gewesen ist und Alter, Geschlecht sowie der Familienstand passend gewesen ist. Bei den Bildungspaten haben wir darauf geachtet, dass die Paten etwas über das deutsche System in Puncto Arbeitsmarkt zu wissen pflegten.

 

   

 Wissenschaftliche Begleitung:

Unser Verein verfügt über professionelle und kompetente Referentinnen und Referenten.

 

 Begleitung/Supervision des Tandems:

Die Geflüchteten werden in unserem Vereinsbüro beraten ( Asylverfahren, usw. )

Die Patinnen und Paten werden ebenfalls im Vereinsbüro beraten und durch anschließende interne Seminare und Fortbildungen begleitet.

 

 

 Veranstaltungen ( Anzahl und Inhalt ):

 

Informationsveranstaltung u. Fußballturnier Fairplay Cup gegen Rassismus am 21.06. u. 28.06.2025

 

Im Rahmen unseres Patenschaft-Projektes haben wir wieder ein Fußballturnier gegen Rassismus, den Fairplay Cup, begleitet von einem umfangreichen Kulturprogramm, durchgeführt. Wir unterstützen mit den Patenschaften geflüchtete Menschen und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, damit sie die Anforderungen des Alltags besser bewältigen und erfolgreiche Integrations- Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten erreichen können. Patinnen und Paten leisten mit ihrem Einsatz als Tandempartnerinnen einen wichtigen Beitrag zur Chancen- und Perspektiventwicklung und zur nachhaltigen Stärkung von Teilhabe, Demokratie und Bürgerschaftlichem Engagement. Am 21. Juni ´25 wurde das Projekt auf der Bühne ausführlich vorgestellt. Anschließend gab es einen Vortrag mit dem Motto „Arbeitsmarktzulassung von Geflüchteten erleichtern und Fachkräfte sichern“. Der Tag ist von Auftritten Afrikanischen Künstlern kulturell begleitet worden. Am 28. Juni ´25 sind Vorträge von Geflüchteten und Mentees gehalten worden. Wie auch am 21. Juni ´25 sind Infotische von Vereinen und sozialen Einrichtungen aufgestellt worden. Zu dem Fussballturnier wurde neuerdings auch ein Basketball Mini Turnier für Jugendliche ausgetragen.

 

 

13.12.2025  Weihnachtsfeier für Patinnen, Paten und Mentees

 

Am Samstag, den 13. Dezember ´25 haben wir mit den Patinnen, Paten und Mentes aus unserem Patenprogramm in dem Saal der katholischen St. Willehadt-Gemeinde in Oldenburg-Eversten von 10.00 Uhr bis etwa 20.00 Uhr eine Weihnachtsfeier durchgeführt. Diese Veranstaltung ist als Dank für die Unterstützung und Betreuung der Patinnen und Paten gedacht gewesen. Zunächst haben sich die Patinnen und Paten getroffen und sich über ihre Erfahrungen ausgetauscht. Es hat mehr-heitlich gute Berichte gegeben aber es ist auch Kritik geübt worden. Zu den guten Ergebnissen zählt zum Beispiel, dass sich mehrere Patenschaften zu gemeinsamen Unternehmungen getroffen haben, zum Beispiel zu gemeinsamen Volleyballspielen. Bemängelt worden ist die Unpünktlichkeit mancher Teilnehmer und fehlende Absagen bei nicht Erscheinen. Gegen 13.00 Uhr sind die Mentees dazu gekommen. Auf einer Bühne haben Geflüchtete aus verschiedenen Ländern ihre Erlebnisse vorgetragen, aus Mali, Guinea, Simbabwe, Syrien und Burkina Faso. Danach sind die Weihnachtlichen Gebräuche aus verschiedenen Ländern Afrikas vorgestellt worden. Auf der Bühne sind Tänze dargeboten worden, die von den Patinnen und Paten mitgetanzt worden sind. Ein Diskjockey hat für die entsprechende Musik gesorgt. Für das leibliche Wohl ist ein interkulturelles Buffet bereitgestellt worden. Da die Eltern ihre Kinder und Freunde mitgebracht haben, hat die Feier einen familiären Charakter gehabt. Den Höhepunkt hat die Veranstaltung dann im Austausch von Geschenken gefunden.

   Veranstaltungen (Anzahl und Inhalt):

 

Es sind zwei Veranstaltungen durchgeführt worden: siehe oben

 

   Workshops und Wissenstransfer (Anzahl und Inhalt):

 

Es sind zwei Workshops und Wissenstransfairs durchgeführt worden:

1.     Fortbildung: 10. und 11. Oktober ´25: Antidiskriminierungsgesetz und Demonstrationsrecht.

2.     Fortbildung: 14. und 15. November ´25: Antidiskriminierungsgesetz und Demonstrationsrecht.

 

Tag 1:  Antidiskriminierungsgesetz

Seminar über das Antidiskriminierungsgesetz und Demonstrationsrecht stattgefunden. Es wurde insgesamt an beide Veranstaltungen 152 Teilnehmern besucht. Das Projekt wurde gleichzeitig mehrsprachig durchgeführt: In Deutsch, Französisch und Englisch. Themenschwerpunkt: Wie schützt uns das Gesetz gegen Rassismus? Es wurde über 1. das Eu-Recht, 2. das Verfassungsrecht und 3. das Parlamentsgesetz gesprochen und erklärt.

Es gibt das Diskriminierungsverbot in verschiedenen Bereichen:

1. Ämter und Behörden. Wer sich an Behörden bewirbt, darf aufgrund von Sprache, Abstammung oder Herkunft keine Nachteile haben. Die Polizeikontrollen, die an Hautfarbe anknüpfen, sind verfassungswidrig und verboten.

2. Diskriminierungsverbot an Schulen

Rassistische Verhalten durch Lehrer und Lehrerinnen sind verboten, so auch von rassistischem Verhalten von Mitschülern und Mitschülerinnen.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wurde in verschiedenen Sprachen erklärt. Es wird geschützt: Rasse, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexuelle Orientierung. Die Teilnehmer haben sehr viele Fragen gestellt. Es ging auch um die Nachweise, dass man diskriminiert ist. Da ist eine große Lücke gewesen. So ist es ist schwierig, richtige Beweise zu produzieren. Manche haben dabei Videos oder Zeugen erwähnt. Durch dieses Seminar haben wir bewirkt, dass die Teilnehmer die verschiedenen Arten von Diskriminierung kennen gelernt haben. Sie haben auch die Adressen der Antidiskriminierungsstellen bekommen, bei denen man Hilfe, Informationen und Beratung erhalten kann. Es fehlen leider immer Sprachenvermittler, auch bei der Antidiskriminierungsstelle. Ebenfalls fehlt das Geld für einen Sprachvermittler beim Gang zum Anwalt. Dieses Seminar war interaktiv und sehr interessant. Die Teilnehmer haben auch miteinander kleine Rollenspiele gemacht, um Alltagsrassismus zu entdecken, und wie man damit im Alltag umgeht. In einem Video und einer PowerPoint-Präsentation wurde auch über Rassismus in Deutschland im Allgemeinen informiert.

 

Tag 2 : Demonstrationsrecht

Zunächst wurde die geschichtliche Entwicklung dargestellt. Bevor man die rechtlichen Bedingungen erörterte, hat man die Teilnehmer auf zehn Gruppen verteilt. Danach haben die Referenten die Frage gestellt, welche Bedingungen es geben sollte. Danach wurden die Ergebnisse der Gruppen mit den jetzigen Gesetzen verglichen. Die Teilnehmer aus verschiedenen Ländern haben ihre Erfahrungen mitgeteilt. Es ist der Zusammenhang von Demokratie und Meinungsfreiheit hergestellt worden. Dazu ist über den Stand von Meinungsfreiheit in unterschiedlichen Kulturen berichtet worden. Auch wurde die Entwicklung von Rechten für Frauen thematisiert. Unter anderem ist auf die Organisation der Arbeiter in Gewerkschaften und die Schaffung von Arbeitsrechten im deutschen Kaisereich gesprochen worden. Für die Nachkriegsgeschichte ist die große Bedeutung von Demonstrationen der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA unter der Führung des Rechtsanwaltes Dr. Martin Luther King hervorgehoben worden. Schließlich hat die Meinungsfreiheit und Demokratie auch ihre Spuren in den Schulen hinterlassen, wo die Schülerinnen und Schüler das Recht haben sich zu organisieren und Kritik und Forderungen öffentlich kundzutun.

 

Weitere Maßnahmen: Es gab Ausnahmesituationen, Notfällen, bei denen wir aktiv geworden sind ( Krankheit, Demonstrationen, Polizeieinsätze, Todesfälle, usw. ).

Hervorzuheben ist der gewaltsame Tod von LORENZ A., der am 20. April ´25 durch drei Schüsse eines Polizisten das Leben verloren hat.

   

1.4 Meilensteinangaben

Bitte stellen Sie Ihre abgeschlossenen Projektbausteine in zeitlicher Einordnung ihrer Durchführung dar.

     1-     Fairplay-Cup Fußballturnier gegen Rassismus am 21.06. und 28.06.2025

     2-     Weihnachtsfeier für Patinnen, Paten und Mentees am 13.12.2025

 

1.5 Welche Besonderheiten haben sich durch die Erweiterung des Programms auf Chancenpatenschaften bei der Umsetzung Ihres Projekts ergeben?

 

  Wir haben darauf geachtet, dass unter den Beteiligten eine gewisse Sympathie vorhanden gewesen ist und das Alter, Geschlecht sowie der Familienstand passend gewesen ist. Bei den Bildungspaten haben wir darauf geachtet, dass die Paten etwas über das deutsche System in Puncto Arbeitsmarkt zu wissen pflegten.

  

 1.6 Welche Art der Zusammenarbeit und Vernetzung hat stattgefunden?

Bitte listen Sie ggf. namentlich die verschiedenen Akteure, mit denen eine Zusammenarbeit stattgefunden hat, auf Beispielweise Partnerorganisationen, lokale Akteure der Zivilgesellschaft, Kommunalverwaltung, Wirtschaft u.a.

 

 Zu Herrn David Albrecht beim Amt für Zuwanderung und Integration besteht regelmäßiger Kontakt. Außerdem hatten wir zu verschiedenen Politikern wie, Herrn Meiwald ( Die Grünen ), Herrn Rohde ( SPD ), Herrn Stefan Albani ( CDU ), Frau Mohamed Ali ( BSW ) sowie Frau Ratjen Dammerau ( FDP ) als Ansprechpartner. Außerdem besteht eine enge Kooperation mit Herrn Stephan Pieper von der Gemeinwesenarbeit und Herrn Nils Naumann von der Freizeitstätte Bürgerfelde.

 

   

1.7. Wie wird eine nachhaltige Wirkung des Programms durch Ihr Projekt vorgestellt?

 

 

 Chancen Patenschaft

Verbesserung der Noten und Schulleistungen.

Geflüchtete Patenschaften

Steigerung der Anzahl an Geflüchteten in Ausbildungen.

Geflüchtete werden selbstständig und zudem wiederum Paten anderer.

   

1.8 Weitere Angaben

 

 Die Zuwendungen wurden u. a. für Personal, Verschiedene Aktivitäten vor Ort, gemeinsame Frühstücke, Buffet, Gesellschaftsspiele, internationaler Kochabend, gemeinsames Kaffee trinken, Sprachkurs, Familienausflüge, gemeinsam Fahrradfahren, Picknick, Vorbildung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Honorarrechnungen ausgegeben.

 

Paten, Patenkinder und der Verein haben entschieden, dass mehrere große Veranstaltungen kostengünstiger sein sollten.

   

 

 

2.   Soll-Ist-Vergleich

 

2.1 Entspricht das Ergebnis der Umsetzung des Projekts Ihrer Planung

 

   

 

  x

   Ja          Nein, Weil

 

  Das Ergebnis entspricht nicht unserem Ziel.

   

2.2 Wenn Nein:

 

 

Welche Projektbausteine wurden geändert?

 

  Hallenfußballturnier 2025 gegen Diskriminierung hat nicht stattgefunden.

Am Kramermarktsumzug haben wir 2025 nicht teilgenommen.

Am Oldenburger Menschenrechtstag 2025 haben wir auch nicht teilgenommen.

   

Konnte durch die Abweichung ein Projekterfolg erzielt werden?

 

  Ein Projekterfolg konnte durch die durchgeführten Veranstaltungen erzielt werden.

 

 

3.   Fazit und Ausblick

 

3.1 Konnte mit der Umsetzung des Projekts der Zuwendungszweck erreicht werden (Stiftung von Patenschaften zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, Verbesserung der Teilhabechancen, Förderung des bürgerschaftlichen Engagements)?

Vergleich der Situation nach der Projektumsetzung


Wir haben weniger Veranstaltungen durchführt, aber unser Projektziel erreichen können.

   

 

   

3.2 Wird das geförderte Projekt, wie in diesem Bericht beschrieben, weitergeführt? (Eventuelle Änderungen und Auswirkungen auf den Zuwendungszweck)

 

Ja ! Wir beabsichtigen das Projekt fortzusetzen.

   

   

3.3 Konnten mit dem Projekt Ziele erreicht werden, die über den Zuwendungszweck hinausgehen?

 

  Wir halten das Projekt als sehr sinnvoll. Die Flüchtlinge haben einen direkten Ansprechpartner und lernen ihre Umgebung besser kennen. Außerdem wird eine „Ghetto-Bildung“ vermieden. Die Flüchtlinge haben auch die Chance, aus ihrer gewohnten Umgebung heraus zu kommen, etwas anderes zu sehen. Durch die Lehrgänge lernen sie Deutschland besser kennen. Vorurteile werden von beiden Seiten abgebaut. Sie benötigen aber gerade in Bezug auf unser Bildungssystem noch Hilfe.

 

Unsere Arbeit ist hier bekannt und wird vom Amt für Migration sowie von dem Oberbürgermeister persönlich unterstützt.

Des weiteren haben wir unter anderem, mit vielen Veranstaltungen im Laufe des Jahres mit gemischtem Publikum, zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes beitragen können.

 

Wir schaffen Vertrauen an die städtischen Institutionen.