Migranten als Entwicklungshelfer

Willkommen bei Integration e.V.

  • Dibombari

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Berlin

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Beratung

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Kramermarkt

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Afrikacup

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Schüler AG

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Schüler AG

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Frauen AG

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Berlin

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Dibombari

    Untertitel hier einfügen
    Button

Migranten als Entwicklungshelfer

Einwanderung, Bildung, freiwillige Rückkehr als Unternehmer (Mikro Unternehmer),

um aus der Abwanderung einen positiven Faktor für die Entwicklung zu machen.

 PLAN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG ZUR RÜCKKEHR BEREITER MIGRANTEN ALS MIKROUNTERNEHMER

Das Projekt basiert auf der folgenden Betrachtung:

Eine immer unerträglichere illegale Immigration.

In Europa fängt die Zunahme der illegalen Immigranten an, unerträgliche Ausmaße anzunehmen, die die Wirtschaft schädigen könnte. Diese illegale Immigration, im Gegenteil zu dem was man glaubt, betrifft nicht nur die Ausschiffungen an den italienischen und spanischen Grenzen. Sie betrifft auch Tausende Leute aus dem Osten.
Die Migranten als bessere Entwicklungshelfer für ihr Herkunftsland

Die Schließung der Grenzen und die Einschränkung der Reisefreiheit haben perverse Auswirkungen. Sie entziehen den Herkunftsländern den dynamischsten Teil ihrer Bevölkerung, denn im Gegenteil zu dem was man glaubt, empfangen die reichen Länder nicht “das Elend der Welt“, sondern die Kräftigsten und die Kühnsten. Der Verlust ist schwer für die Herkunftsländer wenn diese Personen nicht zurück können und ihre Energie und die Kompetenzen, die sie während der Emigration erworben haben, für ihr Land nicht zu Verfügung stellen können. Dadurch das die Ausländer sich nicht bewegen können bleiben sie im Aufnahmeland, nicht weil sie es wollen sondern weil sie Angst haben, das sie nicht zurück kehren können und so entziehen sie ihrem Herkunftsland die notwendigen Geistigen- und Geldmittel. „Die Immigranten sind eine Chance für ihr Herkunftsland, wie für ihr Aufnahmeland“.

Immigration und Entwicklung ist ein zum Teil nicht existierendes Thema das noch sehr wenig Beachtung in den EU Ländern findet. Gegenüber der im Augenblick katastrophalen Entwicklungspolitik, gegenüber der Rolle der ONG, die es manchmal schwer haben, sich von einer Art Paternalismus zu befreien, sind die Organisationen für Migranten oft die besseren Entwicklungshelfer für die südlichen Länder, auch wenn sie nicht gut anerkannt sind. Wie kann man gegen die illegale Immigration kämpfen, indem man eine Entwicklungspolitik mit den Migranten, bereit zum freiwilligem Rückkehr, aufbaut.
Wie soll man die Assoziationen für Immigranten ermutigen für die freiwilligen Zurückkehrer als Brücke zu dienen, mit dem Ziel der Zusammenarbeit und der Entwicklung?

Das Projekt COME BACK möchte ein Experiment mit einer neuen Sicht von Zusammenarbeit für die Entwicklung sein, gründend auf die Erfahrungen am Ort der freiwilligen Migranten, um Initiatoren von kleinen Handwerks-, Handels- und Industrie unternehmen zu sein, die Basis für eine wirtschaftliche Entwicklung sind.
Share by: