
Mit diesem Sachbericht soll Auskunft über das erzielte fachliche Ergebnis Ihres Projekts gegeben werden. Der Bericht dient der Prüfung, welche Maßnahmen vom Zuwendungsempfänger zur Erfüllung des Zuwendungszwecks umgesetzt worden sind und ob das angestrebte Projektziel erreicht werden konnte. Bitte nehmen Sie ausführliche Darstellungen unter den jeweiligen Fragen vor.
1. Projektanalyse
1.1 In welchem Umfang konnte der Zuwendungszweck über den Projektzeitraum erreicht werden:
Darstellung des umgesetzten Projektkonzeptes
Chancen Patenschaften (1-1) Patenschaft
Es geht grundsätzlich um Hausaufgaben-Betreuung, Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung.
Es besteht eine Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg.
Paten und Patinnen sind meistens Studentinnen und Studenten aus der Uni Oldenburg.
Es gibt mindestens 1 Treffen pro Woche zwischen Paten und Patentkindern.
Zielgruppe sind Migranten aus Afrikanischen Länder die in Oldenburg und Umgebung leben! Die Familien werden von uns betreut.
- Asylverfahren, Suchen von Praktikumsplätzen, Übersetzungen
- Bekämpfung von Alltagsrassismus, Suchen von Arbeitsplätzen - Bewerbung schreiben
Patenschaft mit Geflüchteten (1-1) Familien und Gruppen
Es besteht seit vielen Jahren schon eine Zusammenarbeit mit der Außenstelle Oldenburg
Landesaufnahmebehörde Klostermarkt Blankenburg ( Erster Einrichtung für Geflüchtete )
Mit unserer Beratungsstelle ( Asylverfahren, Integrationsberatung ) sind wir an den Flüchtlingen sehr nah dran! Bei unserer Reihe von Interkulturellen Veranstaltungen sind die Flüchtlinge nicht nur Teilnehmer sondern auch Mitveranstalter.
Patinnen und Paten kommen aus verschieden Milieus ( Sportvereine, Kreuzkirche
Oldenburg, Katholische Kirche St. Villehard Oldenburg, Stadt Oldenburg - Amt für Zuwanderung und Integration) usw.
1.2 Spezifische Angaben zu abgeschlossenen Patenschaften
Erreichte Zielgruppen bei PatInnen:
62 Patenschaften mit Flüchtlingen, die zweite Gruppe mit 90 Personen im Programm
„ Chancen Patenschaft “
Geplante Zielgruppen bei Mentees Kinder und Jugendliche, Senioren, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, etc.):
67 Chancen-Patenschaften
(Kinder und Jugendliche, Senioren, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, etc.):
· Art der Patenschaften (1:1, Familien, Gruppen oder andere Arten):
Familien: 55
· 1-1: 37
Gruppe: 22
1.3 Wie und welche Projektbausteine sind im Berichtszeitraum tatsächlich umgesetzt worden?
Bitte gehen Sie auch auf Änderungen ein, die sich während der Projektlaufzeit im Vergleich zur Planung ergeben haben (vgl. Sie hierzu die jeweilige Projektbeschreibung zum Antrag)
Auswahl der PatInnen:
Geflüchtete Patenschaften
Bei der Asylverfahrensberatung hat der Verein es sich zur Aufgabe gemacht, Migranten und Asylbewerber kostenlos zu beraten. Ziel ist es, Asylsuchenden und Migranten über ihre Rechte, Pflichten und Chancen zu informieren und ihnen den Weg zu einer gelungenen Integration zu ebnen.
Matching Auswahl der Paten: Hobbys / Geschlecht / usw.
1-1, Familien, Gruppe
Treffen 1 mal in der Woche mindestens
Auswahl der Mentees: Chancen Patenschaft
Unser Nachhilfeunterricht ist als eine außerschulische Veranstaltung konzipiert, die das Ziel verfolgt, Schülern mit Migrationshintergrund bei den Hausaufgaben zu betreuen und Sprach- und Leseförderung anzubieten.Dabei soll unter Betreuung Hausaufgaben angefertigt werden, aber auch Hilfestellungen bei der Vorbereitung von Tests, Klausuren und Referate angeboten werden. Angedacht ist eine längere Betreuung von Kindern und Jugendlichen, damit ihre Lernschwächen erkannt werden und ihre Stärken gefördert werden können.
1-1 : 1 Kind - 1 Patin oder Pate
Patentkinder : Migrantenkinder mit schlechten Note
Treffen : 1 x in der Woche mindestens
Pate oder Patin : Studenten ,Studentinnen
Matching und Begleitung der Tandems:
Wir haben darauf geachtet, dass unter den Beteiligten eine gewisse Sympathie vorhanden gewesen ist und Alter, Geschlecht sowie der Familienstand passend gewesen ist. Bei den Bildungspaten haben wir darauf geachtet, dass die Paten etwas über das deutsche System in Puncto Arbeitsmarkt zu wissen pflegten.
Matching und Begleitung der Tandems:
Wissenschaftliche Begleitung:
Unser Verein verfügt über professionelle und kompetente Referentinnen und Referenten.
Wissenschaftliche Begleitung:
Begleitung/Supervision des Tandems:
Die Geflüchteten werden in unserem Vereinsbüro beraten ( Asylverfahren, usw. )
Die Patinnen und Paten werden ebenfalls im Vereinsbüro beraten und durch anschließende interne Seminare und Fortbildungen begleitet.
Begleitung/Supervision des Tandems:
Veranstaltungen (Anzahl und Inhalt):
Fußballturnier gegen Rassismus am 24.06. - 01.07.2023
Im Rahmen unseres Patenschaft Programms haben wir wieder ein Fußballturnier gegen Rassismus, begleitet von einem umfangreichen Kulturprogramm, durchgeführt. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die Geflüchteten und ihre Paten begegnen und sich intensiv austauschen. Mit diesem Turnier ist viel Stress abgebaut worden. Ziel dieser Veranstaltung ist es Vorurteile und Rassismus abzubauen, dabei auch neue Patenschaften zu vermitteln, was auch wieder gut gelungen ist. Das Projekt wurde auf der Bühne ausführlich vorgestellt. Es ist mehr als ein Fußballturnier. Es ist eben auch ein großes Kulturprogramm. So haben die Künstler, die Paten und Geflüchteten gemeinsam einen Malwettbewerb präsentiert, pädagogische Theaterstücke mit geflüchteten Kindern mit Workshop - Charakter aufgeführt. Zweck ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Beteiligten. Auch ist ein Tanzwettbewerb von Patengebern und Patennehmern ausgetragen worden.
23.09.2023 Oldenburger Menschenrechtstag
Flüchtlinge & Ehrenamtliche ( Patinen und Paten aus unserem Patenschaftsprogramm ) sind in das Projekt involviert. Sie werden Infostände betreuen, über die Lage der Menschenrechte in ihrer Heimatländer berichten usw.
Thematisiert werden Schlüsselbegriffe, wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Menschenwürde, Nicht-Diskriminierung, Demokratie, Rechte, Pflichten, Interdependenz, Solidarität, Verantwortung, Respekt usw.
Die wichtigsten Instrumente zum Schutz der Menschenrechte in der Pandemie.
Die Menschenrechte als Bezugsrahmen für das Aushandeln von Verhaltensregeln in Familie, Schule, Gemeinde/Gemeinschaften.
Die Bedeutung der Menschenrechte in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Unterschiedliche Zugänge und Legitimationen von Menschenrechten in verschiedenen ethnischen, kulturellen und religiösen Kontexten.
Das Kennenlernen lokaler, nationaler und internationaler Einrichtungen, die sich für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte einsetzen.
Gespräche & Diskussionsrunde: Menschenrechtstag Oldenburg 2023 " MALI- BURKINA FASO -NIGER"
Menschenrechtstag
am vergangenen Samstag, den 24. September 2023 haben wir, der Verein "Integration e.V.", in Oldenburg am Schlossplatz am Oldenburger Menschenrechtstag teilgenommen. Unser Ziel an diesem Tag war es, unsere Aktivitäten, Dienstleistungen und Projekte, insbesondere im Bereich der Integration von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund, der Öffentlichkeit vorzustellen. Darüber hinaus nutzten wir die Gelegenheit, um auf gesellschaftliche Missstände hinsichtlich Rassismus in Deutschland hinzuweisen und über die aktuelle Situation in Niger zu informieren.
Teilnahme am Oldenburger Menschenrechtstag:
Unser Stand am Schlossplatz bot die Möglichkeit, mit Interessierten ins Gespräch zu kommen und Informationen über unsere Integrationsarbeit bereitzustellen. Wir präsentierten Broschüren, Flyer und Informationsmaterialien, die unsere Dienstleistungen und Projekte umfassend erläuterten. Insbesondere lag der Fokus auf der Unterstützung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund bei ihrer Integration in die deutsche Gesellschaft.
Sensibilisierung gegenüber Rassismus:
Ein wichtiger Aspekt unseres Engagements bestand darin, auf die bestehenden gesellschaftlichen Herausforderungen im Umgang mit Rassismus aufmerksam zu machen. Wir führten Gespräche über die Bedeutung von Vielfalt, Toleranz und interkulturellem Verständnis in unserer Gesellschaft. Ziel war es, das Bewusstsein für Diskriminierung und Rassismus zu schärfen und den Dialog darüber zu fördern.
Rohstoffreichtum und westliche Implikation in Niger:
Des Weiteren informierten wir über die aktuelle Lage in Niger. Niger verfügt über bedeutende Vorkommen an Bodenschätzen, darunter Uran, Gold, Erdöl und andere wichtige Mineralien. Dieser Reichtum hat das Interesse westlicher Staaten geweckt, insbesondere Frankreich, das historisch enge politische, wirtschaftliche und militärische Beziehungen zu Niger unterhält.
Frankreich ist zudem ein bedeutender Abnehmer von Nigers Uran, das für die französische Atomindustrie von entscheidender Bedeutung ist.
Die französischen Interessen an den Bodenschätzen Nigers stehen im Zentrum der aktuellen Ereignisse in diesem Land. Dieser Aspekt ist von großer Bedeutung, um die Geschehnisse in Niger vollständig zu verstehen. Das Land ist derzeit von französischen Truppen besetzt, die den Zugang zu diesen wertvollen Bodenschätzen anstreben. Insbesondere das dringend benötigte Uran für die französischen Atomkraftwerke hat ihr Interesse geweckt. Die jüngsten Entwicklungen, insbesondere der sogenannte Putsch, haben diesen Plänen einen empfindlichen Dämpfer verpasst.
Im Hinblick auf die politische Lage in Niger informierten wir über die Ereignisse vom 26. Juli 2023, als es zu einem Militärputsch kam und Präsident Mohamed Bazoum abgesetzt wurde. Die Anhänger der Putschisten gingen aus Protest gegen den als "Françafrique" bekannten französischen Einfluss und die von der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS angedrohten Sanktionen auf die Straßen.
Diese Geschehnisse haben zu komplexen wirtschaftlichen Verflechtungen geführt, die von Kritikern als Ausbeutung der Bodenschätze Nigers zugunsten französischer Interessen betrachtet werden. Die Lage in Niger ist somit von großer Bedeutung, da sie tiefgreifende politische und wirtschaftliche Implikationen für das Land und seine internationalen Beziehungen mit sich bringt.
Doppelmoral:
Geflüchtete werden unterschiedlich behandelt. Von den Ukrainern wird behauptet, sie seien wie wir, sie hätten helle Hautfarbe und die gleiche Mentalität. Dies soll dazu führen, dass die deutsche Bevölkerung akzeptiert, dass die Flüchtlinge aus der Ukraine nahezu die selben Rechte und Pflichten genießen können, wie sie. Beispiel Lampedusa: Die Flüchtlinge, welche aus Afrika auf die Mittelmeerinsel Lampedusa gelangt sind, werden pauschal als Wirtschaftsflüchtlinge bezeichnet, und als potentiale Missbraucher des deutschen Sozialsystems. Auch wenn viele Flüchtlinge aus Afrika aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen, sind die Ursachen der wirtschaftlichen Not durch Kriege verursacht worden, die wegen Rohstoffen geführt werden. Beispiel Roma: Hier in Deutschland lebende Roma Familien werden sogar nach zehn Jahren Aufenthalt, die Kinder sind hier geboren und sprechen deutsch, bei Nacht und Nebel von Polizisten aus ihren Wohnungen geholt und zur Ausreise gezwungen.
Kramermarktsumzug 30.09.2023
Unser Verein Integration e. V. nimmt seit dem Jahr 2016 an dem alljährlich in Oldenburg stattfindenden Kramermarkt-Umzug durch die Innenstadt teil. Wir kommen mit einem 12-Tonner LKW, den unsere Mitglieder und ehrenamtlich Engagierte ( Patinen und Paten aus unserem Patenschaftsprogramm ) bunt schmücken und mit einem großen Transparent ausstatten, auf dem ein Motto des Jahres geschrieben steht. Es wir musiziert, Trommeln gespielt und getanzt. Unser besonderes Anliegen ist es, neben der allgemeinen Repräsen-tation des Vereines, für unsere Arbeit neue Paten zu gewinnen. Zum anderen soll der gemeinsame öffentliche Auftritt von Migranten und Patinnen das Selbstwertgefühl aller stärken. Über unsere Teilnahme am Umzug wird in den lokalen Medien, Zeitungen, Radio, und TV Sendern, wie Oldenburg 1 und NDR, berichtet. In den Interviews bekommen die Organisatoren die Möglichkeit, den Verein und die Projekte vorzustellen. Teilnehmer: Alle Patinnen und Paten ca. 120 Personen.
Wir starten wie gewohnt um 12.30 Uhr an der Ecke Bismarckstraße / Herbartstraße.
Unser diesjähriges Motto lautet: " Qualifikationen von Migranten und Geflüchteten anerkennen ". Im Anschluss an den Zug bieten wir für alle Teilnehmer/innen kostenlose Lunchpakete zum mitnehmen an.
Wir konnten in den vergangenen Jahren feststellen, dass viele Geflüchtete und Migranten auch aus afrikanischen Ländern zu uns nach Deutschland gekommen sind, die durchaus auch über gute Ausbildungen und sonstige
Qualifikationen verfügen, die hier gebraucht werden. Gerade in den letzten Jahren ist der Bedarf an Fachkräften immer größer geworden. Leider erschweren die bundesdeutschen Gesetzte in nicht unerheblichem Masse die Anerkennung von Qualifikationen von Zugewanderten.
Wir appellieren deshalb an die politisch Verantwortlichen die gesetzlichen und bürokratischen Erschwernisse zu erleichtern, damit Zugewanderte mit den benötigten Qualifikationen schneller über den Arbeitsmarkt vermittelt werden können. Somit können wir nicht nur dem Fachkräftemangel entgegen wirken sondern auch die Integration der Migranten in unsere Gesellschaft wesentlich erleichtern.
Hallenfußballturnier 04.11.2023
Eingeladen sind wie immer Teams aus Einrichtungen der Wohnungslosen-, Straffälligen- und Drogenhilfe, der Flüchtlingsbetreuung, von Straßenzeitungen und natürlich die traditionellen Gäste aus dem Oldenburger Freizeitfußball. Teilnehmer: Patinen und Paten sowie Mentes und Geflüchtete aus unserem Patenschaftsprogramm.
Am Samstag, den 04. November ´23 haben wir in Zusammenarbeit mit dem Verein Anstoß! e. V. und der Stadt Oldenburg wieder unser Fußballturnier Hunte-Cup veranstaltet. An dem Turnier, was in der Spielhalle Wechloy ausgetragen wurde, haben neun Mannschaften aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen teilgenommen, Wohnungslosenhilfe, Suchthilfe, Flüchtlingsbetreuung und anderen. Die Mannschaften haben sich dort um 10.00 Uhr eingefunden und mit den Spielen um 11.00 Uhr begonnen.
Ins erste Halbfinale haben es die Mannschaften von Dreamdancer und FC ROJ geschafft, welches Dreamdancer mit 2:0 Toren für sich entscheiden konnte. Im zweiten Halbfinale haben FC Shingal gegen FC Charka mit 2:3 gespielt. Um 16.00 Uhr hat schließlich das Endspiel um den Hunte-Cup begonnen, in dem die Mannschaften Dreamdancer und Sharka gegeneinander angetreten sind. Durch ein dramatisches Elfmeter-Schießen ist es der Mannschaft von Sharka mit 3:2 Toren gelungen, den Titel für sich zu gewinnen. Die Spieler hatten überlicherweise die Möglichkeit sich während der Spiele mit ausgewählten Gerichten und Getränken zu stärken.
Durch eine ungünstige Bewegung hat sich ein Spieler der Mannschaft FC International Oldenburg während der Veranstaltung leider ein Schienenbein und ein Wadenbein gebrochen. Er musste deshalb in das Evangelische Krankenhaus gebracht werden, wo er noch am selben Tag operiert worden ist.
Weihnachtsfeier im Flüchtlingsheim 14.12.2023
( 14.12. 2023 in Blankenburg und in der Gaußstraße )
In Blankenburg leben etwa 800 Geflüchtete, davon gut 250 Kinder und Jugendliche, aus verschiedenen Nationalitäten, Kulturen und Religionen. Darunter auch welche mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Das Flüchtlingsheim ist 8 Kilometer von der Stadt Oldenburg entfernt. Die Kinder sind mit ihren Eltern dort isoliert. Sie befinden sich alle im Asylverfahren. Ihr tägliches Leben ist sehr monoton. So fehlt es an kulturellen Aktivitäten und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Besonders in der Weihnachtszeit sind die Kinder und Jugendlichen ohne Angebote. Die Feier, die wir seit vielen Jahren organisieren, findet in einem großen Raum des Flüchtlingsheimes statt. Wir möchten mit einem Beamer die Weihnachtsgeschichte erklären und die Perspektive von Weihnachten aus den unterschiedlichen Kulturen betrachten. Wie erleben die Migranten das Fest in ihren Herkunftsländern. Es waren Menschen aus folgenden Nationalitäten anwesend: Burundi, Elfenbeinküste, Ghana, Irak, Iran, Libanon, Liberia, Nigeria, Simbabwe, Sudan, Syrien, Ukraine usw. . Ihnen wurden wir kleine Snacks angeboten. Alles mit einem geschmückten Tannenbaum und Weihnachtsmusik. Wir wollen damit unsere Solidarität zeigen und die Isolation der Flüchtlinge aufbrechen. Die Migranten sollen unsere christliche Kultur kennen lernen. Wir wollen die Kinder mit der Feier aufmuntern und stärken. Unser Gott ist bunt!
09.12.2023 Weihnachtsfeier für Patinnen und Paten
Am Samstag, den 09. Dezember ´23 haben wir mit den Geflüchteten aus unserem Patenprogramm in den Räumlichkeiten der katholischen St. Willehardt Gemeinde ( Eversten ) von 12.00 Uhr bis etwa 22.00 Uhr eine Weihnachtsfeier für die Patinnen und Paten organisiert. Diese Veranstaltung ist als Dank für die Unterstützung und Betreuung der Patinnen und Paten gedacht gewesen. Die Geflüchteten haben ein Theaterstück aufgeführt, ein Buffet und Getränke bereitgestellt. Das kulturelle Programm wurde durch eine Musikanlage abgerundet, die viel zum Tanzen animiert hat. Da die Eltern ihre Kinder mitgebracht haben, hat die Feier einen familiären Charakter gehabt. Teilgenommen haben die Patinnen und Paten mit Geflüchteten.
31.12.2023 Silvesterfeier von Geflüchteten in Oldenburg
In diesem Jahre findet eine Silvesterfeier mit Patinen und Paten, Meentis und Geflüchteten im Saal der katholischen St. Willehardt Gemeinde in Oldenburg-Eversten statt. Wir wollen damit der Isolation der Geflüchteten entgegen wirken, unsere kulturellen Traditionen vermitteln und sie darin integrieren. Teilnehmer: Alle Patinnen und Paten, Mentees und Geflüchtete.
Veranstaltungen (Anzahl und Inhalt):
Workshops und Wissenstransfer (Anzahl und Inhalt):
Diskriminierung und Rassismus im Kontext Schule (Workshop) 18.03.2023
Zu Beginn gab es eine Begrüßung und eine kurze Vorstellungsrunde. Darauffolgend wurden die Grundregeln für ein respektvolles Miteinander besprochen.
Die Teilnehmer:innen durften in diesem Zuge ihre Wünsche für diesen Workshop tag äußern. Die praktischen Ansätze begannen mit der Skala-Übung. Daraufhin gab es eine kurze Einheit in der die Teilnehmer:innen ihre Grenzen kennenlernen und ihnen einen Ausdruck verleihen
durften.
Nach diesen Übungen gab es einen Input zu dem Thema Diskriminierung und Rassismus. Zu Beginn wurden Gruppen gebildet und jede Gruppe bekam die Aufgabe sich entweder mit dem Begriff Rassismus oder mit dem Begriff Diskriminierung auseinanderzusetzen. Nach Beendigung der Gruppenarbeit, wurden die Ergebnisse aus allen Gruppen vorgestellt, es wurden Ergänzungen besprochen und der Austausch untereinander wurde reflektiert. Im Anschluss gab es einen kurzen Beitrag zu dem Thema Rassismus an Schulen.
Der Fokus lag dabei auf die Auswirkungen, die Mitwirkenden, das Lehrmaterial und die Strukturen. Ergänzend dazu wurde das Thema institutioneller und struktureller Rassismus aufgegriffen. Nach einer Reflexion und einem Austausch zu der Thematik, gab es eine Pause.
Der zweite Teil des Workshops begann mit der Übung Idealisten-Brille. In dieser Übung ging es darum, Lösungsvorschläge einzubringen, mit welchen es Schulen und pädagogische Einrichtungen gelingen sollte, Diskriminierung und Rassismus zu minimieren. Die Teilnehmer:innen wurden für die Übung in vier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam jeweils ca. 20 Min Zeit, um sich auszutauschen. Anschließend wurden die Ergebnisse aus den Kleingruppe mit allen Teilnehmer:innen in der großen Runde besprochen und reflektiert.
Nach der Besprechung der Ergebnisse, gab es einen kurzen Input zum Thema Unterstützungsmöglichkeiten für von Rassismus und Diskriminierung Betroffene.
Es wurden Info-Materialien und Bücher-, Podcast-, und Verlagsempfehlungen besprochen.
Am Ende fand eine abschließende Reflexionsrunde statt.
Auswirkungen von Rassismuserfahrungen ( Workshop ) 20.05.2023
Der Workshop Nachmittag begann mit einer kurzen Einführung. Die Gesprächsregeln wurden besprochen und es fand eine kurze Vorstellungsrunde statt. Die Teilnehmer:innen sollten sich kurz vorstellen und berichten, welche Erwartungen sie an den Workshop haben und mit welcher Intention
sie an diesen Workshop teilnehmen. Nach der Vorstellungrunde, wurde mit der Skalar-Aufstellung begonnen. Mit dieser Aufstellung und
der entsprechenden Fragestellung, wurden die Befindlichkeit der TN und der Wissensstand bezüglich Rassismus sichtbar dargestellt.
Darauffolgend sollten die TN quer durch den Raum Zettel verteilen, auf denen sie ihr Wissen zu institutionellem und strukturellem Rassismus aufgeschrieben haben. Die Teilnehmer:innen bekamen dafür einige Minuten Zeit. Nach Ablauf der Zeit sollten die TN jeweils ein Zettel aufheben und
beschreiben, ob und was die Notiz auf dem Zettel mit Rassismus zu tun hat und welche Form von Rassismus dort beschrieben wird. Nach jeder Aussage wurde gemeinsam diskutiert und Informationen und Beispiele zu der Aussage ergänzt.
Nach Beendigung dieser Übung folgte ein Input zu den Themen institutioneller und struktureller Rassismus. Hierbei wurden zu den präsentierten Informationen, Beispiele ergänzt und die TN wurden einbezogen.
Quellen der Präsentation:
• Tran, Linh (2020): Leben in Widersprüchen: Biografien von Menschen mit
Rassismuserfahrungen. Dresden: Zentrum für Integrationsstudien.
https://tud.qucosa.de/api/qucosa%3A72514/attachment/ATT-0/ (letzter Aufruf: 17.05.2023)
• Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung DeZIM e. V. (Hrgs.). 2021,
Auftaktstudie zum Nationalen Diskriminierungs und Rassismusmonitor (NaDiRa) des
Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Rassistische Realitäten, Wie setzt sich Deutschland mit Rassismus auseinander.
Nach einer kleinen Pause wurden die Informationen aus der Präsentation reflektiert. Die Teilnehmer:innen bekamen die Möglichkeit Fragen zu stellen und ihre Eindrücke mitzuteilen.
Nach der Reflektion fand die Übung Rassismus-Memory statt. Die TN bekamen jeweils eine Karte zugewiesen, auf der entweder eine Frage, eine Antwort oder ein Beispiel stand. Thematisiert wurden Themengebiete, in denen struktureller und institutioneller Rassismus erfolgen können. Daraufhin
sollten sich die TN in Dreiergruppen zusammenfinden und überprüfen, ob die Frage, die Antwort und das Beispiel auf ihren Karten zusammenpassen. Sobald sich die passende Gruppe gebildet hatte, sollten die TN sich über die Aussagen auf den Karten austauschen und weitere Informationen zu der
jeweiligen Frage heraussuchen. Nach Beendigung dieser Übung, fand eine kurze Abschlussreflektion statt.
Supervisorische Begleitung Erfahrungsaustausch Patinnen und Paten 18.10.2023
Die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen stellt hohe Anforderungen an die Patinnen und Paten. Durch Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede sowie unterschiedliche Erwartungen können Störungen oder Konflikte auftreten.
Mit dem Angebot der regelmäßigen Supervision für die Patinnen und Paten werden diese Themen in einem geschützten Rahmen aufgegriffen und bearbeitet. Dadurch erfahren die Patinnen und Paten Entlastung und gleichzeitig Stärkung für ihre weitere Arbeit. Die einzelnen Gruppenmitglieder erfahren etwas über die Themen der anderen und lernen sich besser kennen.
Ziel ist die Entlastung und Stärkung der Patinnen und Paten, die Motivation für die Flüchtlingsarbeit zu erhalten, Gegenseitiges Kennenlernen, Unterstützung und gegenseitige Beratung. Es gibt einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit den Patinen und Paten über die Betreuung der Flüchtlinge. Hierbei werden auch belastende Ereignissen und herausfordernden Situationen aus der Praxis bearbeitet. Teilnehmer: Patinnen und Paten und Mentees.
Internationaler Tag gegen Rassismus - Antirassismus Training 21.03.2023
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus, dem 21. März ´23, hat unser Verein Integration e. V. auch in diesem Jahr wieder alle Patinen und Paten aus unserem Patenschaftsprogramm zu einem Antirassismustraining eingeladen. Behandelt wurden die Themen:
Ursachen und Auswirkungen von Rassismus, Sensibilisierung, Handlung und Strategie.
Leistungskürzungen im Asylbewerberleistungsrecht 14.10.2023
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an unser Paten und Patinnen
Grundkenntnisse im Asyl- und Aufenthaltsrecht werden vorausgesetzt.
Die Fortbildung beschäftigt sich mit den rechtlichen Voraussetzungen für Leistungskürzungen im Asylbewerberleistungsgesetz sowie den Rechtsmittelmöglichkeiten. Anhand von bespielhaften Fällen wenden die Teinehmer:innen das theoretische Wissen praktisch an. Zu den Schwerpunkten der Fortbildung zählen:
Überblick über die Leistungsstufen des AsylbLG (§3, § 2, § 1a),
Bedarfsgruppen-Einstufung von alleinstehenden Leistungsberechtigten in Gemeinschaftsunterkünften,
Leistungskürzungen nach § 1a Asylbewerberleistungsgesetz –Voraussetzungen und Rechtsfolgen,
Aktuelle Rechtsprechung zu Leistungseinschränkungen,
Überblick über Rechtsmittelmöglichkeiten,
Praktische Bearbeitung von Beispielfällen in Gruppenräumen
Teilnehmer: Patinnen und Paten und Mentees.
Grundgesetz für Flüchtlinge in Oldenburg 10.11. - 11.11.2023
Wir haben den Flüchtlingen bei verschiedenen Veranstaltungen und Treffen mit Diskussionen und Gesprächen unser Grundgesetz nahegebracht. Sie über die Rechte und Pflichten eines Bürgers in Deutschland aufklären und damit diesen Mangel beseitigen
Zielgruppe sind die Geflüchteten und Patinen und Paten. Teilnehmer: Patinnen und Paten.
Grundgesetz §3 : Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) 1 Männer und Frauen sind gleichberechtigt. 2 Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) 1 Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. 2 Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Grundgesetz §5 : Jeder darf seine Meinung sagen und sich informieren
(1) 1 Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. 2 Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. 3 Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) 1 Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. 2 Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Teilnehmer bei beiden Termine: Patinnen und Paten, die Mentees und Geflüchtete.
Weitere Maßnahmen: Es gab Ausnahmesituationen, Notfälle bei denen wir aktiv geworden sind ( Krankheit, Demonstrationen, Polizeieinsätze, Todesfälle, usw. ).
1.3 Meilensteinangaben
Bitte stellen Sie Ihre abgeschlossenen Projektbausteine in zeitlicher Einordnung ihrer Durchführung dar.
1- Diskriminierung und Rassismus im Kontext Schule 18.03.2023
2- Internationaler Tag gegen Rassismus - Antirassismus Training 21.03.2023
3- Auswirkungen von Rassismuserfahrungen 20.05.2023
4- Fußballturnier gegen Rassismus am 24.06. und 01.07.2023
5- Oldenburger Menschenrechtstag 23.09.2023
6- Kramermarktsumzug 30.09.2023
7- Leistungskürzungen im Asylbewerberleistungsrecht 14.10.2023
8- Supervisorische Begleitung Erfahrungsaustausch Paten und Patinen 18.10.2023
9- Hallenfußballturnier ( Hunte Cup ) 04.11.2023
10- Grundgesetz für Flüchtlinge in Oldenburg 10.11. und 11.11.2023
11- Weihnachtsfeier für Patinnen und Paten 09.12.2023
12- Weihnachtsfeier im Flüchtlingsheim 14.12.2023
13- Silvesterfeier von Geflüchtete in Oldenburg 31.12.2023
1.5 Welche Besonderheiten haben sich durch die Erweiterung des Programms auf Chancenpatenschaften bei der Umsetzung Ihres Projekts ergeben?
Wir haben darauf geachtet, dass unter den Beteiligten eine gewisse Sympathie vorhanden gewesen ist und das Alter, Geschlecht sowie der Familienstand passend gewesen ist. Bei den Bildungspaten haben wir darauf geachtet, dass die Paten etwas über das deutsche System in Puncto Arbeitsmarkt zu wissen pflegten.
1.6 Welche Art der Zusammenarbeit und Vernetzung hat stattgefunden?
Bitte listen Sie ggf. namentlich die verschiedenen Akteure, mit denen eine Zusammenarbeit stattgefunden hat, auf Beispielweise Partnerorganisationen, lokale Akteure der Zivilgesellschaft, Kommunalverwaltung, Wirtschaft u.a.
Zu Herrn David Albrecht beim Amt für Zuwanderung und Integration besteht regelmäßiger Kontakt. Außerdem hatten wir zu verschiedenen Politikern wie, Herrn Meiwald ( Die Grünen ), Herrn Rohde ( SPD ), Herrn Stefan Albani ( CDU ), Frau Mohamed Ali ( Die Linke ), Frau Alice Müller ( Integrationsbeauftragte der Stadt Oldenburg ) sowie Frau Ratjen Dammerau
( FDP ) als Ansprechpartner.
1.7. Wie wird eine nachhaltige Wirkung des Programms durch Ihr Projekt vorgestellt?
Chancen Patenschaft
Verbesserung der Noten und Schulleistungen.
Geflüchtete Patenschaften
Steigerung der Anzahl an Geflüchteten in Ausbildungen.
Geflüchtete werden selbstständig und zudem wiederum Paten anderer.
1.8 Weitere Angaben
Die Zuwendungen wurden u. a. für Personal, Verschiedene Aktivitäten vor Ort, gemeinsame Frühstücke, Buffet, Gesellschaftsspiele, internationaler Kochabend, gemeinsames Kaffee trinken, Sprachkurs, Familienausflüge, gemeinsam Fahrradfahren, Picknick, Vorbildung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Honorarrechnungen ausgegeben.
Paten, Patenkinder und der Verein haben entschieden, dass mehrere große Veranstaltungen kostengünstiger sein sollten.
1. Soll-Ist-Vergleich
2.1 Entspricht das Ergebnis der Umsetzung des Projekts Ihrer Planung
Ja Nein, Weil
2.2 Wenn Nein:
Welche Projektbausteine wurden geändert?
Keine Änderungen der Projektbausteine.
Konnte durch die Abweichung ein Projekterfolg erzielt werden?
Siehe oben.
2. Fazit und Ausblick
3.1 Konnte mit der Umsetzung des Projekts der Zuwendungszweck erreicht werden (Stiftung von Patenschaften zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, Verbesserung der Teilhabechancen, Förderung des bürgerschaftlichen Engagements)?
Vergleich der Situation nach der Projektumsetzung
Im Vergleich ist uns ersichtlich geworden, dass wir mehr Fortbildungen sowie Seminare, als Veranstaltung durchgeführt haben. In diesem Jahr haben wir ein wesentlich geringeres Budget für Fortbildungen gehabt. Die Mentees benötigen aber regelmäßige Fachkenntnisse. Eine politische Bildungsreise ist aus Kostengründen leider entfallen. Eine Teilnahme am Kramermarktsumzug konnte stattfinden.
3.2 Wird das geförderte Projekt, wie in diesem Bericht beschrieben, weitergeführt? (Eventuelle Änderungen und Auswirkungen auf den Zuwendungszweck)
Ja ! Wir beabsichtigen das Projekt, besonders nach den entfallenden Maßnahmen gegen den Corona-Virus, fortzusetzen.
3.3 Konnten mit dem Projekt Ziele erreicht werden, die über den Zuwendungszweck hinausgehen?
Wir halten das Projekt als sehr sinnvoll. Die Flüchtlinge haben einen direkten Ansprechpartner und lernen ihre Umgebung besser kennen. Außerdem wird eine „Ghetto-Bildung“ vermieden. Die Flüchtlinge haben auch die Chance, aus ihrer gewohnten Umgebung heraus zu kommen, etwas anderes zu sehen. Durch die Lehrgänge lernen sie Deutschland besser kennen. Vorurteile werden von beiden Seiten abgebaut. Sie benötigen aber gerade in Bezug auf unser Bildungssystem noch Hilfe.
Unsere Arbeit ist hier bekannt und wird vom Amt für Migration sowie von dem Oberbürgermeister persönlich unterstützt.
Des Weiteren haben wir unter anderem, mit viele Veranstaltungen im Laufe des Jahres mit gemischtem Publikum, zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes beitragen können.
Oldenburg, 19.12.2023