Integration e. V.
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Deutscher Entwicklungstag

Kontext und Problemlage

 

„ In den Städten und in den Kommunen werden oft diverse Gruppen (zum Beispiel Sportvereine, Karnevalsvereine, Sozialverbände) auf eine Bühne gebracht. Der Entwicklungspolitik wurde aber noch nie eine Bühne gegeben. Aus diesem Grund finde ich den Deutschen Entwicklungstag, der in 16 deutschen Städten parallel veranstaltet wird, eine wunderbare Initiative.“ Dies äußerte Frau Gabriela Büssemaker, Geschäftsführerin Engagement Global gGmbH.“

 

Die Schülerband-Helene-Lange-Schule und die „Big Band“ Helene Lange Schule, die Afro-Musikgruppe „Top Afrika" von Integration e.V.. sowie andere Gruppen haben das zahlreiche Publikum zum Tanzen gebracht.


 

Der Tag wurde vom Oberbürgermeister, Herr Prof. Dr. Gerd Schwandner und Herr Dr. Christoph Wilk, Leiter der Abteilung für Europa und Internationale Zusammenarbeit der Staatskanzlei Niedersachsen offiziel eröffnet.

Laut der Oberbürgermeister, Afrika sei ein Kontinent mit einem großem Wachstum. Die Industrie-Länder sollen die Entwicklungsländer als Partner betrachten.

Zwei Podiumsdiskussionen mit dem Schwerpunkt Entwicklung wurden vom Moderator der gesamten Veranstaltung, Herr Barthel Pester (freier Journalist aus Oldenburg) moderiert. In der ersten Diskussion ging es um die Verantwortung der Wirtschaft gegenüber der Schöpfung (Mensch und Natur). Die gebürtige Nigerianerin, Frau Adetoun Küppers-Adebissi (Dipl.Wirt. Ing., AfrotakTv cyberNomads- Berlin), Teilnehmerin der Diskussion, plädierte zum Beispiel für mehr Bewusstsein für die Nachhaltigkeit, wenn in der Wirtschaft an Wachstum gedacht wird.

In der zweiten Diskussion über den Persönlichen Blick auf Entwicklungszusammenarbeit (mit u.a. der gebürtige Kenianer, Hr. Edwin Kamau, Physiker, Uni-Oldenburg) berichten die Podiumsgäste über ihre persönliche Erfahrung mit der Entwicklungszusammenarbeit.

Obwohl die Veranstaltung in Oldenburg von einem Dauerregen überschattet wurde, waren die anwesenden Akteure vom Tag sehr angetan.

Schloßplatz Oldenburg

In vielen Städten wie z.B. in Augsburg, Berlin, Bonn, Bremerhaven, Freiberg, Halle, Hamburg, Heidelberg, Jena, Kiel, Mainz, Marburg, Oldenburg, Potsdam, Saarbrücken und Wismar fanden dazu verschiedene Veranstaltungen statt.

 

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Der Afrika Cup findest jedes Jahr in Oldenburg statt.

Es ist ein Fußballtunier gegen den Rassismus.

4. Oldenburger Afrika Tag

Beim Afrika - Tag, der alle 2 Jahre statt findet, präsentiert die Partnerschaft des Neuen Gymnasiums Oldenburg und Schulen Afrikas ihre Arbeit.

Er findet am 19.07.2014 am Schloßplatz in Oldenburg ab 10:00 das nächstemal statt.

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